Sonntag, 27. September 2026
Änderung des Alphabets in Usbekistan
Seit 1993 arbeitet die usbekische Regierung an einer Änderung des Schriftsystems vom kyrillischen zum lateinischen Alphabet. Seitdem sind beide Schriftarten im Land immer noch weit verbreitet. Im Juli genehmigte das Unterhaus des usbekistanischen Parlaments einen Gesetzentwurf, mit dem eine Version des Alphabets mit 28 Buchstaben und einem Apostroph eingeführt werden soll. Die Änderung des Schriftsystems ist in der Bevölkerung umstritten.
Samstag, 19. September 2026
Abstimmung über neue Euro-Geldscheine
Noch bis zum kommenden Montag können die Bürger in der EU auf der Webseite der Europäischen Zentralbank über zehn Entwürfe zur zukünftigen Gestaltung der Banknoten abstimmen.
Christine Lagarde von der Europäischen Zentralbank formulierte: „Nach 20 Jahren ist es an der Zeit, mit einem neuen Design sicherzustellen, dass sich alle Europäerinnen und Europäer noch stärker mit den Euro-Banknoten identifizieren können.“ Aber wer kann sich überhaupt noch mit der absurden Politik der EU identifizieren?
Donnerstag, 17. September 2026
Gekaufte Wahlstimmen in den USA
Donald Trump versprach allen erwachsenen Bürgern in den USA 5.000 Dollar, für den Fall, dass die Republikaner die bevorstehende Kongresswahl gewinnen.
Betrüger in der Geisterstadt Forest City
In der Geisterstadt Forest City, die einst als Traumparadies bezeichnet wurde, in Malaysia sind vermutlich weniger als ein Prozent der Wohungen bewohnt. Dort haben sich in Call-Center-Hubs Betrüger angesiedelt. Mitte Juli durchsuchte die malaysische Polizei 32 Wohnungen in Forest City, verhaftete 335 Personen und beschlagnahmte Vermögenswerte, darunter 313 Computer und 1.557 Mobiltelefone. Die Betrüger zählen zu Kryptowährungssyndikaten. Experten und Einheimische gehen davon aus, dass dies wahrscheinlich die Spitze des Eisbergs sein wird und ein Symptom einer globalen Betrugsindustrie, die sich ausbreitet, entwickelt und professionalisiert.
Labels:
Betrug,
Globalisierung,
Internet,
Kriminalität,
Malaysia,
Polizei
Montag, 14. September 2026
Motorrad aus dem Zweiten Weltkrieg in der Donau aufgetaucht
Aufgrund des niedrigen Wasserstands der Donau konnten Archäologen des Heeresgeschichtlichen Instituts und Museums in Budapest ein Wehrmachtsmotorrad freilegen. Es handelt sich bei dem Motorrad um ein in Deutschland gefertigtes DKW NZ 350-1, das in der Endphase des Zweiten Weltkriegs im Einsatz war.
Abonnieren
Posts (Atom)