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Samstag, 19. September 2026
Abstimmung über neue Euro-Geldscheine
Noch bis zum kommenden Montag können die Bürger in der EU auf der Webseite der Europäischen Zentralbank über zehn Entwürfe zur zukünftigen Gestaltung der Banknoten abstimmen.
Christine Lagarde von der Europäischen Zentralbank formulierte: „Nach 20 Jahren ist es an der Zeit, mit einem neuen Design sicherzustellen, dass sich alle Europäerinnen und Europäer noch stärker mit den Euro-Banknoten identifizieren können.“ Aber wer kann sich überhaupt noch mit der absurden Politik der EU identifizieren?
Samstag, 4. Juli 2026
Künftig mehr digitale Anleitungen
Konsumenten in der EU sollen künftig bei manchen Produkten keine gedruckte, sondern eine digitale Bedienungsanleitung bekommen. Auf diese Regel einigten sich Vertreter des Europaparlaments und der Mitgliedsländer.
Donnerstag, 5. März 2026
Russische Zentralbank klagt gegen die EU
Die russische Zentralbank klagt gegen die EU wegen der illegalen dauerhaften Festsetzung russischen Vermögens. Die EU verstößt gegen die „Unantastbarkeit des Eigentums und das Prinzip der durch internationale Verträge und EU-Recht garantierten souveränen Immunität von Staaten und ihrer Zentralbanken“.
Sonntag, 15. Februar 2026
EU beschließt Zollpflicht für Kleinsendungen unter 150 Euro
Die EU beschließt eine Zollpflicht für Kleinsendungen unter 150 Euro und schafft damit die bisherige Freigrenze ab und sozusagen einen Strafzoll ein. Ab dem 1. Juli 2026 soll für Sendungen unter 150 Euro zunächst ein Pauschalzoll von 3 Euro erhoben werden. Enthält eine Sendung jedoch Produkte
unterschiedlicher Warenkategorien, kann diese Abgabe mehrfach anfallen. Die EU
erwartet durch die Maßnahme gerechtere Wettbewerbsbedingungen. Weiterhin wird
über eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr diskutiert.
Ganz im Gegensatz dazu hat der deutsche Politiker Friedrich Merz am Freitag Nachmittag formuliert:
Ganz im Gegensatz dazu hat der deutsche Politiker Friedrich Merz am Freitag Nachmittag formuliert:
"Wir glauben nicht an Zölle und Protektionismus, sondern an freien Handel."
Sonntag, 1. Februar 2026
EU-Cybersicherheitsagentur nutzte heimlich KI für Berichte
Verantwortliche der EU-Cybersicherheitsagentur ENISA mussten einräumen, dass zwei ihrer Berichte heimlich mit KI erstellt wurden und aus diesem Grund zahlreiche halluzinierte Quellen enthielten, was ein sehr schlechtes Licht auf die Glaubwürdigkeit dieser Institution wirft.
Mittwoch, 21. Januar 2026
Führerscheine wurden ungültig
Seit Montag sind Führerscheine, die zwischen 1999 und 2001 ausgestellt wurden, ungültig. Der Umtausch des Führerscheins ist für alle Auto- und Motorradfahrer verpflichtend. Wurde der Führerschein nicht fristgerecht umgetauscht, droht ein Verwarnungsgeld.
Donnerstag, 8. Januar 2026
Jahresabschlussrede von Martin Sonneborn
Martin Sonneborn hat eine sehr hörenswerte Jahresabschlussrede gehalten.
Mittwoch, 7. Januar 2026
Französische Landwirte wehren sich gegen das Mercosur-Abkommen
Französische Landwirte protestieren gegen das Mercosur-Abkommen, worüber in den deutschen Medien relativ wenig berichtet wird. Das ist nicht verwunderlich, da ja damit die EU und die Haltung der deutschen Regierung kritisiert wird. Einige Länder wie Irland, Österreich, Polen und Ungarn lehnen das Abkommen ab, Belgien, Holland, Italien, Luxemburg und die Slowakei stehen dem Abkommen kritisch gegenüber. Nun bietet die EU den Landwirten Geld an, um so das Abkommen durchwinken zu können. EU-Politiker wollen dieses Abkommen durchsetzen, die Landwirte nicht. Es ergibt sich wie so oft der Eindruck, dass die EU nicht im Sinne der Menschen handelt, sondern die Interessen großer Konzerne vertritt.
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Sonntag, 28. Dezember 2025
Die Bulgaren und der Euro
Zum 1. Januar 2026 wird der Euro als Währung in Bulgarien eingeführt und ersetzt den Lew. Diese Entscheidung hat die Gesellschaft gespalten und wird von der Hälfte der Bevölkerung abgelehnt. Viele Bürger sehen den Euro als Bedrohung für die nationale Souveränität und befürchten steigende Preise und einen Kontrollverlust der Wirtschaft. Auch die Rolle der Poltiker des Landes wird kritisiert, so sagt Anton Teofilov: "If you ask me, we need to get rid of half the MPs in Parliament – they receive hefty salaries and are a burden to taxpayers, like parasites, without doing any meaningful work."
Freitag, 19. Dezember 2025
Das markante Zweiklang-Türsignal der Berliner S-Bahn verschwindet
Das markante Zweiklang-Türsignal der Berliner S-Bahn, das aus den Tönen G und H besteht, verschwindet. Schuld daran ist eine EU-Verordnung, in der festgelegt ist, dass für Neufahrzeuge ein schnell pulsierendes akustisches Warnsignal mit sechs bis zehn Impulsen pro Sekunde vorgeschrieben ist.
Dienstag, 18. November 2025
Frankreich ist das am stärksten verschuldete Land der EU
Frankreich ist mit rund 3.300.000.000.000 Euro, das sind in Worten 3,3 Billionen Euro, das am stärksten verschuldete Land in der Europäischen Union.
Dienstag, 28. Oktober 2025
EU arbeitet an ausufernder Vorratsdatenspeicherung
EU-Kommission und EU-Staaten arbeiten an einer Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung. Das neue Gesetz könnte Messenger und verschlüsselte Kommunikation betreffen, auch eine Registrierungspflicht für Mobilfunk-Anschlüsse wird diskutiert.
Montag, 13. Oktober 2025
Kriegswirtschaft und Wirtschaftskrieg
Martin Sonneborn analysiert Kriegswirtschaft und Wirtschaftskrieg der Politiker der Europäischen Union.
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Sonntag, 27. Juli 2025
Dänemark hat die EU-Ratspräsidentschaft übernommen
Dänemark hat zum 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Das Land zeichnet sich aus durch hohes Wachstum, schlanke Strukturen und wenig Asylsuchende. Dänemark hat seine Regeln für Einwanderung seit Beginn des Jahrtausends nach und nach verschärft, ab dem Jahr 2015 massiv.
Montag, 2. Juni 2025
EU-Kommision plant Gebühr auf Sendungen aus Nicht-EU-Ländern
Die EU-Kommision plant eine Gebühr auf Sendungen aus Nicht-EU-Ländern. Diese Zusatzgebühr soll zwei Euro pro Paket für private Haushalte und 50 Cent pro Paket für Sendungen an Warenhäuser betragen. Kritiker bezeichnen diese Abgabe auch als eine Art Sondersteuer oder Strafzoll.
Donnerstag, 10. April 2025
Europäischer Rechnungshof kritisiert intransparente Vergabe von Geldern für NGOs
Laut einem veröffentlichten Bericht des Europäischer Rechnungshof kritisiert der Europäische Rechnungshof die intransparente Vergabe von Geldern für NGOs. Zwischen 2021 und 2023 hätten NGOs in zentralen Politikbereichen der EU 7,4 Milliarden Euro erhalten, davon 4,8 Milliarden Euro von der EU-Kommission und 2,6 Milliarden Euro von den Mitgliedsstaaten. Der Europäische Rechnungshof kritisiert, dass es keinen zuverlässigen Überblick über diese EU-Mittel gebe. Es sei daher nicht klar, welche Rolle NGOs in der EU-Politik spielten. Zwischen 2021 und 2023 erhielten mehr als 12.000 NGOs laut dem veröffentlichten Bericht Gelder von der EU.
Mittwoch, 26. März 2025
Lockerungen für Gentechnik in der EU
In Beratungen sprach sich nach Angaben des Rats eine Mehrheit dafür aus, die Vorgaben für die Nutzung gentechnisch veränderter Sorten in der Landwirtschaft zu lockern. Wie üblich haben sich die Lobbyisten durchgesetzt.
Sonntag, 16. März 2025
Jeffrey Sachs beim Europäischen Parlament
Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und frühere Professor an der Columbia University Jeffrey Sachs hat beim Europäischen Parlament eine Rede gehalten, in der er betont, dass Europa eine wirklich unabhängige Außenpolitik braucht. Er positioniert sich gegen die allgemeine Kreigsrhetorik vieler europäischer Politiker.
Ukrainischer Drohnenangriff auf die Druschba-Pipeline
Aufgrund eines ukrainischen Drohnenangriffs in der Nacht auf Dienstag musste die Öllieferung über die Druschba-Pipeline nach Ungarn unterbrochen werden. Nach Reparaturarbeiten konnte der Transit jedoch im Laufe des Dienstags wieder aufgenommen werden. Eine Reaktion der EU-Kommission auf die jüngsten Vorkommnisse steht immer noch aus.
Sonntag, 10. November 2024
EU-Abgeordnete fordern Ende der Zeitumstellung
Bei einer Befragung im Jahr 2018 sprachen sich 84 Prozent der Menschen in der EU gegen die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit aus. Nachdem nun sechs Jahre nichts passiert ist, unterschrieben über 60 Abgeordnete aus verschiedenen Ländern und Fraktionen einen offenen Brief und fordern die Kommission auf, die Abschaffung der Zeitumstellung rasch umzusetzen. Der Vorgang zeigt exemplarisch die komplette Unfähigkeit der EU-Kommission.
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