Posts mit dem Label Banken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Banken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 19. September 2026
Abstimmung über neue Euro-Geldscheine
Noch bis zum kommenden Montag können die Bürger in der EU auf der Webseite der Europäischen Zentralbank über zehn Entwürfe zur zukünftigen Gestaltung der Banknoten abstimmen.
Christine Lagarde von der Europäischen Zentralbank formulierte: „Nach 20 Jahren ist es an der Zeit, mit einem neuen Design sicherzustellen, dass sich alle Europäerinnen und Europäer noch stärker mit den Euro-Banknoten identifizieren können.“ Aber wer kann sich überhaupt noch mit der absurden Politik der EU identifizieren?
Donnerstag, 5. März 2026
Finanzkrise durch KI-Rausch?
Schattenbanken haben im KI-Rausch Billionen Dollar an unregulierten Krediten vergeben. Nun droht die Blase zu platzen und die Ausfälle beginnen, sich im System zu verteilen. Erinnerungen an die globale Finanzkrise 2008 werden wach, die durch den US-Immobilienmarkt ausgelöst wurde.
Freitag, 27. Februar 2026
Leitzinssatz in Ungarn leicht gesenkt
Der Währungsrat der Ungarischen Nationalbank (Magyar Nemzeti Bank) senkte am Dienstag seinen Basiszinssatz um 0,25 Prozent, von 6,5 Prozent auf 6,25 Prozent. Dies ist die erste Zinssenkung der Zentralbank seit September 2024.
Donnerstag, 4. Juli 2024
Neue ungarische Gedenkmünze
Die Ungarische Nationalbank (Magyar Nemzeti Bank) hat anlässlich des Beginns der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft am 1. Juli eine Gedenkmünze herausgeben. Die Münze wird in einer Silber- und einer Buntmetallausführung mit einem Nennwert von 7.500 Forint bzw. 3.000 Forint ausgeben. Die 7.500-Forint-Gedenkmünze besteht aus 925er Silber und wiegt 12,5 Gramm. Die 3.000-Forint-Münze besteht aus 75 Prozent Kupfer und 25 Prozent Nickel und hat ebenfalls ein Gewicht von 12,5 Gramm. Die Vorderseite der Münze zeigt Silhouetten des ungarischen Parlamentsgebäudes, der Abtei Tihany und des Millenniumsdenkmals über einer abstrakten, gepunkteten Darstellung des Parlamentssaales. Die Rückseite der Münze zeigt in der Mitte das ungarische Staatswappen, umgeben von stilisierten Sphären sowie zwölf Sterne, die die EU symbolisieren.
Sonntag, 2. Juni 2024
Schwedische Nationalbank betont die unverzichtbare Rolle von Bargeld
Die schwedische Nationalbank (Sveriges riksbank) betont in ihrem Jahresbericht 2024 die unverzichtbare Rolle von Bargeld für sichere und allgemein verfügbare Zahlungssysteme, was eine massive Kurskorrektur darstellt.
Labels:
Banken,
Demokratie,
Geld,
Schweden,
Zwangsdigitalisierung
Freitag, 29. März 2024
Ungebremst Geld abheben in Äthiopien
Nach einer Systemstörung konnten Kunden von Äthiopiens größter Geschäftsbank, der Commercial Bank of Ethiopia (CBE) mehr Geld abheben, als sie auf ihren Konten hatten. 2,4 Milliarden Äthiopische Birr (rund 38,7 Millionen Euro) wurden während des Vorfalls abgehoben oder an andere Banken überwiesen. Nun bemüht sich die Bank große Geldbeträge von den Kunden zurückzubekommen.
Mittwoch, 8. Februar 2023
Neue ungarische Gedenkmünzen 2023
Die Ungarische Nationalbank (Magyar Nemzeti Bank) hat für dieses Jahr die Herausgabe von 24 Gedenkmünzen geplant. Die ersten Münzen anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Verfassens der ungarischen Nationalhymne sind bereits am 26. Januar erschienen. Eine Übersicht mit Abbildungen und Beschreibungen der weiteren Gedenkmünzen findet sich bei der Nationalbank.
Mehr Falschgeld im Jahr 2022
Die Deutsche Bundesbank informiert, dass im Jahr 2022 mehr Falschgeld als im Vorjahr registriert wurde.
Montag, 21. Januar 2019
Größte Bank Ungarns will nach Slowenien expandieren
Die größte ungarische Bank OTP (Országos Takarékpénztár) will ins Nachbarland Slowenien expandieren. Der Vorstandschef Sándor Csányi bestätigte die Nachricht, ohne jedoch einen Zeitplan für die Erweiterung zu nennen.
Sonntag, 26. November 2017
Sechs Raiffeisen-Banken im Bezirk Oberwart schließen
Raiffeisen schließt sechs Bankfilialen im Bezirk Oberwart. Betroffen sind die Gemeinden Kemeten, Loipersdorf, Mariasdorf, Mischendorf, Riedlingsdorf und Wiesfleck. Die Kunden müssen auf die nächstgelegene Bankstelle von Raiffeisen ausweichen. Die sei jeweils nur zwei oder drei Kilometer entfernt. Kunden, die nicht mobil sind, bietet Raiffeisen wöchentlich und kostenlos einen Shuttle-Dienst an. Geschlossen werden die sechs Bankstellen am 7. Dezember.
Donnerstag, 17. November 2016
Chaos in Indien nach Demonetarisierung
In Indien herrscht eine Woche nach der Demonetarisierung blankes Chaos. Bargeld ist im ganzen Land Mangelware, vor den Banken warten Menschen stundenlang, viele haben kein Geld mehr.
Das dortige Wirtschaftsleben wird zunehmend belastet, seit die Regierung kurzerhand gut 85 Prozent aller umlaufenden Banknoten für ungültig erklärt hatte. Der Gemüsemarkt in der Hauptstadt New Delhi erwägt die Schließung, weil nicht ausreichend Bargeld zur Verfügung steht. In der Wirtschaftsmetropole Mumbai verlangten Händler den zehnfachen Preis für Salz, falls mit den nun veralteten Banknoten bezahlt wird.
Der ehemalige Finanzminister P. Chidambaram schreibt als Kurzmitteilung: „ Millions of working people standing in queue. Long live Productivity.“
Die Bevölkerung reagiert mit steigender Verzweiflung und Wut. Die Leidtragenden sind vor allem die armen Bevölkerungsschichten. Rund die Hälfte der Inder hat kein Bankkonto und die Mehrheit der Landbevölkerung noch nicht einmal eine Bankfiliale in ihrer Nähe. Die indische Wirtschaftsprofessorin und Gegnerin der Reform, Jayati Ghosh kritisiert, dass diese Maßnahme enorm destabilisierend ist und einem sehr großen Teil der Bevölkerung materiellen Schaden zufügen wird. In einem Brief an die Regierung forderten mittlerweile über 150 Wirtschaftsfachleute, Akademiker und Schriftsteller, die Operation zu stoppen.
Besser als durch diese dilettantische und zynische Maßnahme konnte der amtierende indische Premierminister Narendra Modi seine völlige Inkompetenz nicht demonstrieren.
Das dortige Wirtschaftsleben wird zunehmend belastet, seit die Regierung kurzerhand gut 85 Prozent aller umlaufenden Banknoten für ungültig erklärt hatte. Der Gemüsemarkt in der Hauptstadt New Delhi erwägt die Schließung, weil nicht ausreichend Bargeld zur Verfügung steht. In der Wirtschaftsmetropole Mumbai verlangten Händler den zehnfachen Preis für Salz, falls mit den nun veralteten Banknoten bezahlt wird.
Der ehemalige Finanzminister P. Chidambaram schreibt als Kurzmitteilung: „ Millions of working people standing in queue. Long live Productivity.“
Die Bevölkerung reagiert mit steigender Verzweiflung und Wut. Die Leidtragenden sind vor allem die armen Bevölkerungsschichten. Rund die Hälfte der Inder hat kein Bankkonto und die Mehrheit der Landbevölkerung noch nicht einmal eine Bankfiliale in ihrer Nähe. Die indische Wirtschaftsprofessorin und Gegnerin der Reform, Jayati Ghosh kritisiert, dass diese Maßnahme enorm destabilisierend ist und einem sehr großen Teil der Bevölkerung materiellen Schaden zufügen wird. In einem Brief an die Regierung forderten mittlerweile über 150 Wirtschaftsfachleute, Akademiker und Schriftsteller, die Operation zu stoppen.
Besser als durch diese dilettantische und zynische Maßnahme konnte der amtierende indische Premierminister Narendra Modi seine völlige Inkompetenz nicht demonstrieren.
Mittwoch, 9. November 2016
Indische Regierung erklärt bestimmte Geldscheine für ungültig
Die indische Regierung hat gestern überraschend 500- und 1000-Rupien-Scheine für ungültig erklärt. Diese können zwar gegen andere Rupien-Scheine eingetauscht werden, aber nur bis zu einem Wert von insgesamt 4.000 Indischen Rupien. Weiteres Geld müsse auf Konten eingezahlt werden, was besonders kompliziert für diejenigen Inder sein dürfte, die über kein Bankkonto verfügen, laut Angaben der Weltbank immerhin 600 Millionen Einwohner.
Bankräuber sprengen Kontoauszugsdrucker
Mutmaßlich nicht sonderlich intelligente Kriminelle sprengten gestern in Berlin-Siemensstadt einen Kontoauszugsdrucker statt des Geldautomaten.
Donnerstag, 4. August 2016
Problem der Fremdwährungskredite in Ungarn nicht gelöst
Mariann Lénárd, Vorsitzende des Verbandes der Kreditgeschädigten (Banki Hitel Károsultjainak Egyesülete) in Ungarn bedauert, dass das Problem der Fremdwährungskredite noch überhaupt nicht gelöst ist.
Vor der Finanzkrise 2008 hatten rund eine Million ungarische Haushalte aufgrund der niedrigen Zinsen Kredite in Fremdwährungen aufgenommen, rund 90 Prozent davon in Schweizer Franken. Kritisiert wird die mangelnde Aufklärung der Banken über die Risiken eines solchen Kredits hinsichtlich von Kursschwankungen; zudem sei die Bonität vieler Kreditnehmer nicht hinreichend überprüft worden.
Vor der Finanzkrise 2008 hatten rund eine Million ungarische Haushalte aufgrund der niedrigen Zinsen Kredite in Fremdwährungen aufgenommen, rund 90 Prozent davon in Schweizer Franken. Kritisiert wird die mangelnde Aufklärung der Banken über die Risiken eines solchen Kredits hinsichtlich von Kursschwankungen; zudem sei die Bonität vieler Kreditnehmer nicht hinreichend überprüft worden.
Dienstag, 17. Mai 2016
Privatisierung der slowenischen Großbank NLB
Die slowenische staatliche Großbank Nova Ljubljanska banka soll voraussichtlich im Herbst diesen Jahres privatisiert werden.
Vorsicht beim Geldabheben im Ausland
Ein Artikel der Stiftung Warentest beschäftigt sich mit dem Thema Geldabheben im Ausland. Besondere Vorsicht ist geboten bei der sogenannten Sofortumrechnung in Euro.
Samstag, 26. September 2015
Flächendeckender Ausfall von Geldautomaten
Gestern kam es zu einer Störung, die mehrere Tausend Geldautomaten der Sparkassen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Bremen sowie im Rheinland lahmgelegt hat. Die Geräte gaben stundenlang weder Geld noch Kontoauszüge aus, Überweisungen waren unmöglich und manche Filialen ließen sich nicht einmal mehr telefonisch erreichbar, weil sie auf Voice over IP umgestellt hatten.
Mittlerweile soll die Störung wieder behoben sein. Ein Pressesprechers ließ verlauten, dass es Probleme mit dem Routing gegeben hätte.
Mittlerweile soll die Störung wieder behoben sein. Ein Pressesprechers ließ verlauten, dass es Probleme mit dem Routing gegeben hätte.
Abonnieren
Posts (Atom)